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«Defizite zwingen Kantone zum Handeln»

Zahlreiche Kantone werden 2015 rote Zahlen schreiben. Sparen ist angesagt. Wie es dazu kam und was die Folgen sind, sagt Ratingspezialist Peter Gasser von der Zürcher Kantonalbank.

Schwarze Zahlen gibt es erst 2018: Blick über die Dächer der Stadt Zürich mit dem PrimeTower.
Schwarze Zahlen gibt es erst 2018: Blick über die Dächer der Stadt Zürich mit dem PrimeTower.
Keystone
Der Kanton Zug sinkt 2015 tiefer in die roten Zahlen: Sicht auf die Industriezone am Bahnhof Zug.
Der Kanton Zug sinkt 2015 tiefer in die roten Zahlen: Sicht auf die Industriezone am Bahnhof Zug.
Keystone
Auch bis 2017 will der Kanton Solothurn die missliche Finanzlage korrigieren: Kreuzackerbrücke über die Aare.
Auch bis 2017 will der Kanton Solothurn die missliche Finanzlage korrigieren: Kreuzackerbrücke über die Aare.
Keystone
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Uri, Waadt und Genf wollen 2015 schwarze Zahlen schreiben – doch damit hat es sich schon. Praktisch alle anderen Kantone werden kommendes Jahr im Minus sein: Dies zeigt eine Übersicht über die Kantone, die zuletzt ihre Finanzpläne öffentlich gemacht haben.

Die Tendenz kontrastiert mit dem guten Image, das die Schweiz auf dem Finanzmarkt geniesst. Wie verhält es sich nun mit den Kantonsfinanzen? Redaktion Tamedia hat sich mit dem Kreditanalysten Peter Gasser von der Zürcher Kantonalbank dazu unterhalten. Er unterzieht die Kantone regelmässig einem Bonitätsrating, das ihre solidität als Schuldner beurteilen soll.

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