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Der Fleischberg wächst

Der weltweite Fleischkonsum wird in den nächsten Jahrzehnten massiv steigen, weil in Ländern wie China der Wohlstand zunimmt. Experten sagen, was die Schweizer dagegen tun können.

Macht immer bessere Geschäfte: Ein Fleischverkäufer wartet in Changzhi auf Kundschaft. (Archivbild)
Macht immer bessere Geschäfte: Ein Fleischverkäufer wartet in Changzhi auf Kundschaft. (Archivbild)
Reuters
Fleischboom in China: Schaufenster einer Metzgerei in Peking. (Archivbild)
Fleischboom in China: Schaufenster einer Metzgerei in Peking. (Archivbild)
Keystone
Die MacDonaldisierung der Welt fördert den Fleischkonsum ebenfalls: Ein Big Mac mit Pommes frites liegt in einer Filiale in München auf einem Tablett. (27.Februar 2007)
Die MacDonaldisierung der Welt fördert den Fleischkonsum ebenfalls: Ein Big Mac mit Pommes frites liegt in einer Filiale in München auf einem Tablett. (27.Februar 2007)
Keystone
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«Alles andere ist Beilage», lautet der Werbeslogan von Schweizer Fleisch. «Eigentlich müsste Fleisch mit ‹Die Beilage› beworben werden», findet der Agronom Fritz Schneider von der Berner Fachhochschule. Schneider beobachtet die Entwicklung des Fleischkonsums mit Sorge. Bis 2050 soll die Nachfrage nach Fleisch weltweit um 73 Prozent gegenüber dem Jahr 2010 steigen, wie die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen errechnet hat. Vor allem in China, Indien, Südamerika und Afrika soll der Fleischkonsum steigen, weil nicht nur die Bevölkerung zunimmt, sondern auch der Wohlstand wegen der Verstädterung und höherer Einkommen.

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