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Die Eurokrise ist noch lange nicht vorbei

Die Währungsunion hätte die Euroländer näher zusammenführen sollen. Erreicht hat sie das Gegenteil. Eine echte Lösung zeichnet sich nach wie vor nicht ab.
Trotz sehr unterschiedlicher wirtschaftlicher Stärken und Entwicklungen, ist die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank in der Eurozone zwingend auf den Durchschnitt ausgerichtet – und damit am ehesten an den grossen Ländern. Für Probleme der Kleinen gibt es kein Ventil. Im Bild der im Oktober scheidende EZB-Chef Jean-Claude Trichet.
In der dominierenden Wirtschaftsmacht Deutschland befürchtet man, am Ende für die schwächeren Länder aufkommen zu müssen. Ohne irgendeine Art von Transferzahlungen wird die Eurozone angesichts der auseinanderlaufenden Wettbewerbsfähigkeit kaum überleben.
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