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«Man sollte die Rhetorik des US-Präsidenten sehr ernst nehmen»

Philipp Hildebrand, heutiger Vizepräsident bei Blackrock, über die Schweizer Geldpolitik, die Verhandlungen mit der EU und den Klimawandel als Investitionsrisiko.

Markus Diem Meier
«Ich habe das Privileg, für die beste Firma im Finanzsektor zu arbeiten»: Philipp Hildebrand am Hauptsitz von Blackrock in London. Foto: Muir Vidler
«Ich habe das Privileg, für die beste Firma im Finanzsektor zu arbeiten»: Philipp Hildebrand am Hauptsitz von Blackrock in London. Foto: Muir Vidler

Es regnet und stürmt an diesem Dienstag in London, wir treffen Philipp Hildebrand, Vizepräsident von Blackrock, am Hauptsitz des grössten Vermögensverwalters der Welt. Der einstige Chef der Schweizerischen Nationalbank empfängt uns im 12. von 13 Stockwerken. Nach dem rund eineinhalbstündigen Interview führt uns Hildebrand in sein persönliches Büro, wo seine Herkunft unübersehbar ist: An den Wänden hängen Fotos von Bergen – unter anderem des Matterhorns – sowie ein Kunstplakat, das für den Winter in Davos wirbt. In die Bündner Ortschaft wird Hildebrand nächste Woche reisen, um wie jedes Jahr am Weltwirtschaftsforum teilzunehmen.

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