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Die SNB und der Coup von 1978

Anfang der 70er-Jahre wurde die Schweiz von Ausland-Kapital überflutet. Negativzinsen waren die Folge – was allerdings nichts brachte. Dann kam der nächste Schritt.

Der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Negativzinsen einzuführen, ist ein Griff in die Mottenkiste. Die Schweiz hat damit langjährige und unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Letztmals in den 70er-Jahren, als eine weltweite Währungskrise herrschte, 
die in einem Dollarabsturz gipfelte 
und zum Zusammenbruch des Bretton Woods genannten Fixkurs-Wechsel­systems führte.

Die SNB-Aktion aus den 70er-Jahren war bereits gestern während der PK der SNB ein Thema:

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