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Drei Sorgen lasten auf Europas Märkten

Hunderte Milliarden an faulen Krediten, Athen im Abwärtsstrudel und vermeintliche Musterländer: Warum die Börsen derzeit crashen.

Düstere Stimmung über London: Skyline des Bankenviertels in Grossbritanniens Hauptstadt.
Düstere Stimmung über London: Skyline des Bankenviertels in Grossbritanniens Hauptstadt.
Keystone

Um die Eurozone war es in letzter Zeit ruhig geworden. Die Region stand nicht mehr im Fokus der Investoren. Das hat sich geändert, wie die Börsenentwicklung der vergangenen Tage zeigt. Betroffen ist nicht nur der griechische Aktienmarkt, sondern auch die Deutsche Bank.

Billiges Öl, ein schwacher Euro und niedrige Inflation: Die Bedingungen für die europäische Wirtschaft sind günstig. Wenn aber die Eurozone am Freitag ihre Wachstumsraten für das vierte Quartal 2015 präsentiert, dann werden wohl wieder nur magere 0,3 bis 0,4 Prozentpunkte erreicht - davon gehen zumindest die Vorhersagen aus. Insgesamt hätte die Eurozone damit dennoch besser abgeschnitten als in jedem anderen Jahr seit 2011.

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