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Dylan als Hoffnung für Investoren

Aktien sind zu unsicher, Gold zu teuer und mit Obligationen verdient man kein Geld. Was bleibt? Bonds eines ehemaligen Protestsängers.

Philipp Löpfe
Seine Songrechte sollen vergoldet werden: Bob Dylan bei einem Auftritt in Frankreich. (22. Juli 2012)
Seine Songrechte sollen vergoldet werden: Bob Dylan bei einem Auftritt in Frankreich. (22. Juli 2012)
AFP

In den 1960er-Jahren war Bob Dylan das Symbol der rebellierenden Jugend. Songs wie «Masters of War» und «The Times They Are a-Changin» gehörten zum Standardrepertoire der Protestbewegung gegen Vietnamkrieg und kapitalistische Ausbeutung. Doch jetzt begeistert Dylan eine ganz andere Klientel: «Die Musik von Bob Dylan wird zum Verkaufsschlager für Obligationen, die institutionellen Investoren und superreichen Privatanlegern angeboten werden», meldet das «Wall Street Journal».

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