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Ein Handelskrieg als bessere Option

Dass China die eigene Währung gegenüber dem US-Dollar künstlich tief hält, war schon lange Grund für Spannungen zwischen den beiden Staaten: US Präsident Barack Obama beim Besuch von Chinas Staatschef Hu Jintao am 19. Januar.
«Um unser Handelsdefizit zu drücken, müssen wir amerikanische Güter wettbewerbsfähiger machen, das bedeutet, dass wir dafür sorgen müssen, dass der Dollar gegenüber den anderen Währungen schwächer wird»: Wirtschaftsnobelpreisträger und Aussenhandelsfachmann Paul Krugman.
«Ein Dollar, der in die Industrie investiert wird, schafft zusätzlich zwei Dollars bei Zulieferfirmen. Im Vergleich: Ein Dollar, der in den Detailhandel investiert wird, kreiert bloss 45 Cents zusätzliches Einkommen»: Clyde Prestowitz (links), ehemaliger Staatssekretär für Wirtschaft in der Regierung von Ronald Reagan und heutiger Präsident des «Economic Strategy Institute» spricht an einer Veranstaltung des «World Economic Forum» (WEF) mit dem ehemaligen französischen Premierminister Alain Juppé (rechts).
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