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Eine öde Zukunft für Brasiliens WM-Stadien

Brasília, Cuiabá, Manaus, Natal: Als Erbe der Fussball-Weltmeisterschaft haben die brasilianischen Städte riesige neue Stadien. Mehr als 1,2 Milliarden Franken haben sie gekostet – ihre Zukunft bleibt ungewiss.

Bald ähnliches Schicksal wie die Spielstätten in Südafrika: Arena Pantanal in Cuiabá. (24. April 2014)
Bald ähnliches Schicksal wie die Spielstätten in Südafrika: Arena Pantanal in Cuiabá. (24. April 2014)
AP Photo/Portal da Copa, Jose Medeiros, File
Kein bekanntes Team, keine Fans: Das Estadio Nacional in Brasília. (7. April 2014)
Kein bekanntes Team, keine Fans: Das Estadio Nacional in Brasília. (7. April 2014)
AP Photo/Eraldo Peres
«Das einzige, was noch schlimmer ist, als einen Haufen Geld für ein Stadion auszugeben, ist, einen Haufen Geld für ein Stadion auszugeben, das keiner nutzt», sagt ein Ökonom: Die Arena das Dunas in Natal. (20. März 2014)
«Das einzige, was noch schlimmer ist, als einen Haufen Geld für ein Stadion auszugeben, ist, einen Haufen Geld für ein Stadion auszugeben, das keiner nutzt», sagt ein Ökonom: Die Arena das Dunas in Natal. (20. März 2014)
AP Photo/Jobson Galdino, Portal da Copa
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Mehr als 40'000 Zuschauer fasst die Arena Pantanal in der westbrasilianischen Stadt Cuiabá. Dank der chilenischen und kolumbianischen Fans war das neu gebaute Stadion in der Gruppenphase der Fussball-WM ausverkauft. Das wird so schnell nicht mehr vorkommen. Zum nächsten grossen Event am kommenden Wochenende werden gerade mal 4000 Besucher erwartet: Es ist ein Drittligaspiel.

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