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Euro verliert in Asien

Die Sorgen über die verschuldeten Eurozonen-Staaten halten an. Die wichtigsten Börsenindizes in Asien notierten überwiegend im Minus.

Ein regnerischer Tag: Der Nikkei schliesst im Minus.
Ein regnerischer Tag: Der Nikkei schliesst im Minus.
Keystone

Die europäische Gemeinschaftswährung hat am Mittwoch im fernöstlichen Handel zum Dollar leicht nachgegeben. Devisenhändler führten dies auf anhaltende Zweifel am Markt zurück, ob verschuldete Eurozonen-Staaten ihre Haushaltsdefizite in den Griff bekommen.

Die wichtigsten Börsenindizes in Asien notierten überwiegend im Minus. Die europäische Einheitswährung kostete mit 1.2627 Dollar etwas weniger als im späten US-Handel. Sie blieb aber über dem in der vergangenen Woche erreichten 14- Monatstief von 1.2510 Dollar. Am Montag war die Gemeinschaftswährung zeitweise nach dem EU-Rettungspaket noch in der Nähe von 1.3100 Dollar gehandelt worden.

Anhaltende Zweifel an den Sparmassnahmen hoch verschuldeter Eurozonen-Mitglieder drückten auch auf die Stimmung an den Aktienmärkten. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schloss 0,16 Prozent im Minus bei 10'394 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index notierte 0,08 Prozent höher bei 932 Zählern. Die Börsen in Südkorea, Hongkong, Singapur und Taiwan verzeichneten durchwegs Verluste.

SDA/jak

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