Zum Hauptinhalt springen

Euro-Mindestkurs: Prominente Gegner verärgern Wirtschaft

Ex-UBS-Chef Grübel und SVP-Stratege Blocher finden, die Nationalbank solle den Franken freigeben. Nun brandet ihnen Kritik entgegen.

Hat mit seiner neusten Kolumne in ein Wespennetz gestochen: EX-UBS-Chef Oswald Grübel. (4. August 2009)
Hat mit seiner neusten Kolumne in ein Wespennetz gestochen: EX-UBS-Chef Oswald Grübel. (4. August 2009)
Keystone
Der Wechselkurs sei langfristig nicht durchsetzbar: Grübel erhält Beifall von SVP-Chefstratege Christoph Blocher. (29. Januar 2012)
Der Wechselkurs sei langfristig nicht durchsetzbar: Grübel erhält Beifall von SVP-Chefstratege Christoph Blocher. (29. Januar 2012)
Keystone
«Als Unternehmer bin ich darauf angewiesen, dass die SNB alles unternimmt, um die Grenze zu halten»: Peter Spuhler, CEO der Stadler Rail Group. (27. Mai 2011)
«Als Unternehmer bin ich darauf angewiesen, dass die SNB alles unternimmt, um die Grenze zu halten»: Peter Spuhler, CEO der Stadler Rail Group. (27. Mai 2011)
Keystone
1 / 11

Es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Nationalbank ihre Strategie aufgeben müsse, den Franken mit einem fixen Wechselkurs von 1.20 Franken an den Euro anzubinden. Dies schreibt der frühere UBS-Chef Oswald Grübel in seiner jüngsten Kolumne in der Zeitung «Der Sonntag». Je länger die Schweiz daran festhalte, desto höher sei der Preis dafür. Sukkurs erhielt Grübel von SVP-Stratege Christoph Blocher: Der Mindestkurs von 1.20 Franken sei «langfristig nicht durchsetzbar».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.