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EZB-Warnung drückt Wallstreet ins Minus

Nach den Verlusten der Vorwoche haben die US-Börsen ihre Talfahrt fortgesetzt. Vor allem Bankentitel kamen unter die Räder.

Die Warnung der Europäischen Zentralbank (EZB) vor erheblichen Risiken für die Finanzbranche der Euro-Zone habe für Verkäufe gesorgt, sagten Händler. Zudem kamen nach dem Tod des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-il auch an der Wall Street Sorgen vor einer Destabilisierung der Region auf. Gewinne bei Verbraucher- und Gesundheitstitel begrenzten allerdings die Verluste.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte zum Handelsschluss mit einem Minus von 0,8 Prozent bei 11'766 Punkten. Im Handelsverlauf pendelte das Marktbarometer zwischen 11'735 und 11'925 Zählern.

Der breiter gefasste S&P-500-Index schloss bei 1205 Punkten, ein Minus von 1,2 Prozent. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 1,3 Prozent und ging mit 2523 Punkten aus dem Handel. In Frankfurt ging der Dax mit einem Abschlag Minus von 0,5 Prozent bei 5670 Punkten aus dem Handel.

SDA/miw

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