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«Gefährliche Äusserungen» – Griechenland droht der Bankensturm

Die griechische Misere schlägt in Panik um: Alleine am Montag wurden Hunderte Millionen Euro von griechischen Konten abgehoben. Seit Ausbruch der Krise ist über ein Drittel der Einlagen verschwunden.

Lieber den Euro in der Hand als die Drachme in der Bank: Kunden vor der Piräus Bank in Athen.
Lieber den Euro in der Hand als die Drachme in der Bank: Kunden vor der Piräus Bank in Athen.
Reuters

Die zerfahrene politische Lage stürzt die Griechen in tiefe Unruhe: Laut Staatschef Karolos Papoulias wurden allein am Montag 700 Millionen Euro von den Banken des Landes abgehoben. Dies berichtete Papoulias am Dienstagabend unter Berufung auf Staatsbankchef Georgios Provopoulos. Der Staatsbankchef habe ihm erklärt, dass die Lage der Banken «sehr schwierig» und das Banksystem «derzeit sehr schwach» sei.

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