Zum Hauptinhalt springen

Griechenland stellt die Eurozone vor die Existenzfrage

Im Gezerre um die Modalitäten zusätzlicher Finanzhilfen für Athen geht unter, dass Euroland in seiner heutigen Ausgestaltung nur als Transferunion eine Überlebenschance haben wird.

Robert Mayer
Trotz Protesten: Griechenland muss rigoros sparen.
Trotz Protesten: Griechenland muss rigoros sparen.
Keystone

Das von Hektik, Widersprüchen und Dissonanzen geprägte Krisenmanagement um Griechenlands Staatsfinanzen macht es nicht leicht, den Durchblick zu wahren. Gleiches gilt für die diversen Milliardensummen, die in unterschiedlichen Zusammenhängen und zeitlichen Perspektiven genannt werden. Es empfiehlt sich daher, die griechischen Finanznöte aus drei Ebenen zu betrachten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen