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«Griechische Sparmassnahmen reichen wahrscheinlich nicht aus»

Wirtschaftskapitän Walter Kielholz äussert sich zur Eurokrise, zu den USA und den Ratingagenturen. Er sagt, was die Euroländer tun müssten, um den Euro zu retten, und weshalb er weiter an US-Staatsanleihen glaubt.

Daniel Schindler
Der stärkste Staat erhält «logischerweise die höchste Note»: Walter Kielholz mit einem Rettungsring, den er anlässlich seines Rücktritts vom CS-Präsidium erhalten hatte. (24. April 2009)
Der stärkste Staat erhält «logischerweise die höchste Note»: Walter Kielholz mit einem Rettungsring, den er anlässlich seines Rücktritts vom CS-Präsidium erhalten hatte. (24. April 2009)
Keystone

Die vom griechischen Parlament diese Woche verabschiedeten Sparmassnahmen seien zwar nötig, «aber wahrscheinlich reichen sie tatsächlich nicht aus», sagt Walter Kielholz, Präsident der Swiss Re und Verwaltungsrat der Credit Suisse (CS), in einem Interview in der «Börsenzeitung». In Bezug auf die Rettung des Euro, glaubt er, die europäischen Staaten müssten stärker auf einen «disziplinierten fiskalpolitischen Kurs» aller Mitglieder pochen.

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