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Händler decken sich mit Erdöl ein

Der Syrienkonflikt sorgt für Stress an den Märkten. Analysten prognostizieren, dass der Ölpreis nach oben schnellt. Seit Mittag tauchen die Kurse an der Schweizer Börse ab.

Sind noch immer auf der Suche nach Beweisen für mutmasslich eingesetztes Giftgas: UNO-Inspektoren in Syrien.
Sind noch immer auf der Suche nach Beweisen für mutmasslich eingesetztes Giftgas: UNO-Inspektoren in Syrien.
Keystone
Die Nervosität an den Märkten steigt angesichts der Lage in Syrien: Händler an der Rohstoffbörse in Chicago. (Archivbild)
Die Nervosität an den Märkten steigt angesichts der Lage in Syrien: Händler an der Rohstoffbörse in Chicago. (Archivbild)
Reuters
Es gebe keinen Zweifel daran, dass Damaskus chemische Waffen eingesetzt habe: US-Vizepräsident Joe Biden machte am Dienstag die Haltung der USA klar.
Es gebe keinen Zweifel daran, dass Damaskus chemische Waffen eingesetzt habe: US-Vizepräsident Joe Biden machte am Dienstag die Haltung der USA klar.
Keystone
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Der sich abzeichnende Militäreinsatz gegen Syrien hat den Ölpreis kräftig nach oben getrieben. Die Nordseesorte Brent wurde zwischenzeitlich für 117.34 Dollar pro Barrel zur Lieferung im Oktober gehandelt. Das ist der höchste Stand seit dem September 2008. Der Preis für die Sorte Light Sweet Crude stieg im Verlauf des heutigen Morgens bis auf 112.24 Dollar an. Am gestrigen Dienstag hatte der Kurs noch bei 106 Dollar notiert.

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