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Hildebrand glättet die Wogen im Währungskrieg

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass Zentralbanker sich gegenseitig als Währungsmanipulatoren anklagen. Nun meldet sich aus London eine beschwichtigende Stimme zu Wort.

Der Währungskrieg als rhetorisches Gefecht: Mit Philipp Hildebrand meldet sich ein prominenter Ex-Notenbanker zu Wort. Im September 2011 wurde unter Hildebrand die Franken-Untergrenze zum Euro eingeführt.
Der Währungskrieg als rhetorisches Gefecht: Mit Philipp Hildebrand meldet sich ein prominenter Ex-Notenbanker zu Wort. Im September 2011 wurde unter Hildebrand die Franken-Untergrenze zum Euro eingeführt.
AFP
Stellt das Inflationsziel über alles: Auch Jean-Claude Trichet, ehemaliger EZB-Präsident, äusserte sich zuletzt abschätzig über die Floskel des «Währungskriegs».
Stellt das Inflationsziel über alles: Auch Jean-Claude Trichet, ehemaliger EZB-Präsident, äusserte sich zuletzt abschätzig über die Floskel des «Währungskriegs».
Keystone
Beschwichtigende Worte, trotz Handelsdefizit und anhaltend hoher Arbeitslosigkeit: Lael Brainard, Staatssekretärin im US-Finanzministerium, will Abes Wirtschaftspolitik nicht bekämpfen.
Beschwichtigende Worte, trotz Handelsdefizit und anhaltend hoher Arbeitslosigkeit: Lael Brainard, Staatssekretärin im US-Finanzministerium, will Abes Wirtschaftspolitik nicht bekämpfen.
Reuters
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In Japan wird die Bank of Japan vom Premierminister ultimativ aufgefordert, für mehr Inflation zu sorgen. Das US-Fed dreht eine Runde des Quantitative Easing nach der anderen, ebenso die Bank of England. Die Europäische Zentralbank verspricht, notfalls Staatsanleihen von Defizitländern aufzukaufen. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) fixiert eine Untergrenze des Frankens gegenüber dem Euro.

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