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Iran–Davos einfach

Maryam, Abdulrahman und Nishanta verliessen ihre Heimat fluchtartig und landeten in Davos. Redaktion Tamedia fragte: Was würden sie der WEF-Elite in einer Eröffnungsrede sagen?

Drei Stimmen von Davoser Flüchtlingen zum World Economic Forum.

Es ist bitterkalt in Davos, minus 10 Grad zeigt das Thermometer. Nicht das Wetter, das Nishanta Perera aus seiner Heimat kennt. In Sri Lanka lebte er zwischen schwülwarmen Temperaturen und nasser Regenzeit. Jetzt sinniert er am Rande des World Economic Forum über die Fieberkurve des Planeten Erde. Eigentlich genauso wie all die offiziellen Gäste am WEF. Menschenrechte sind sein wichtigstes Anliegen. «Ich sah Vergehen in verschiedenen Ländern.» Nishanta recherchierte während 14 Jahren als Aktivist von Sri Lanka aus über Verstösse gegen die Menschenrechte – bis er selber zum Verfolgten wurde.

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