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«Made in Switzerland» ist nur zweite Wahl

«Swiss made» ist top bei Statussymbolen: Ein Mann geht an der Basel-World-Uhrenmesse am Stand von Perrelet vorbei. (23. März 2017)
Die Uhren- und Schmuckbranche leit allerdings seit bald zwei Jahren an sinkenden Verkäufen: Bundesrat Alain Berset( r.) sieht sich zusammen mit Omega-Chef Raynald Aeschlimann an der Basel World Uhrenmodelle an. (23. März 2017)
Made in USA landet im Gesamtranking nur auf dem 8. Platz. Die Herkunftsbezeichnung gehört auch zu denen, die in den letzten Monaten am meisten in der Gunst gesunken sind: Fahrzeuge von Caterpillar, dem grössten Baumaschinenhersteller der Welt.
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Schweiz gleich Status und Authentizität

Politik beeinflusst Markenwahrnehmung

AP/rub