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«Man muss dort hinschlagen, wo es wehtut»

Bundesanwalt Michael Lauber kritisiert das Geldwäschereigesetz. Die darin vorgesehene Vermögenssperre nach fünf Tagen führe zu Flucht- und Verdunkelungsgefahr bei Verdächtigen. Und: Fehlbare will er künftig vermehrt über die Einziehung von Geldern treffen.

«Das Phänomen Geldwäscherei darf nicht mit Papier zugedeckt werden»: Bundesanwalt Michael Lauber.
«Das Phänomen Geldwäscherei darf nicht mit Papier zugedeckt werden»: Bundesanwalt Michael Lauber.
Fabian Unternährer (13 Photo)

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