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Nationalbank belässt Leitzins auf Rekordtief

Der starke Franken steht einer Erhöhung des Leitzinses im Weg: Die Schweizerische Nationalbank strebt unverändert einen Satz von 0,25 Prozent an.

Dreht weiterhin nicht an der Zinsschraube: Philipp Hildebrand, Präsident der Schweizerischen Nationalbank.
Dreht weiterhin nicht an der Zinsschraube: Philipp Hildebrand, Präsident der Schweizerischen Nationalbank.
Keystone

Die Zinsen in der Schweiz bleiben weiter tief. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führt die expansive Geldpolitik angesichts der Frankenstärke weiter und belässt den Dreimonats-Libor unverändert bei 0,25 Prozent, wie die SNB in ihrer quartalsweisen geldpolitischen Lagebeurteilung mitteilte. Zuletzt hatte die SNB Anfang 2009 an der Zinsschraube gedreht.

Das Zielband für den Dreimonats-Libor liege weiterhin bei 0 bis 0,75 Prozent. Für das laufende Jahr rechnet die SNB mit einem realen Wirtschaftswachstum von rund 2 Prozent und einer Inflation von 0,9 Prozent. Für 2012 prognostiziert die SNB eine Inflation von 1,0 Prozent und 2013 von 1,7 Prozent.

SDA/miw

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