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Wie weh tut der starke Franken?

Die Halbjahresergebnisse der Schweizer Konzerne zeigen: Die Aufwertung der Währung ist ein Problem – aber für viele gar nicht das grösste.

ABB – im Bild ihre Halbleiterproduktion in Lenzburg – gehört zu jenen Firmen, die unter der geschwächten Nachfrage aus China leiden. Foto: Michael Buholzer (Reuters)
ABB – im Bild ihre Halbleiterproduktion in Lenzburg – gehört zu jenen Firmen, die unter der geschwächten Nachfrage aus China leiden. Foto: Michael Buholzer (Reuters)

Deutlich weniger Aufträge bei ABB, 10 Millionen Franken Währungskosten bei Georg Fischer, Gewinneinbruch bei Sulzer: In den Halbjahreszahlen der Schweizer Konzerne stecken einige schlechte Nachrichten. Die von vielen befürchtete Schockstarre wegen des starken Frankens ist bis jetzt allerdings ausgeblieben – zumindest bei den grossen, börsenkotierten Unternehmen.

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