Nur noch wenige Jugendliche sind ohne Job

Die Arbeitslosenquote hat sich im Juni auf 3 Prozent reduziert. Besonders erfreulich ist die Entwicklung bei den Jungen.



Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ist im Juni erneut gesunken. Die Arbeitslosenquote reduzierte sich um 0,1 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent. Insgesamt waren 133'603 Personen als arbeitslos gemeldet. Im Mai 2016 waren es noch 5524 Personen mehr gewesen.

Bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) waren 196'896 Stellensuchende gemeldet, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Freitag mitteilte. Das sind 5523 Personen und damit 2,7 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr waren 4235 Stellensuchende (-2,1 Prozent) weniger registriert.

Jugendarbeitslosenquote von 2,6 Prozent

Auch die Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen ging erneut zurück. Die Anzahl reduzierte sich im Juni um weitere 848 Personen entsprechend einem Minus von 5,7 Prozent. Damit waren insgesamt 14'108 Jugendliche ohne Stelle. Im Mai des Vorjahres waren es noch 1683 Personen mehr. Die Jugendarbeitslosenquote beträgt damit neu 2,6 Prozent. (rub/sda)

Erstellt: 07.07.2017, 08:07 Uhr

Artikel zum Thema

Zahl der Arbeitslosen nimmt weiter ab

Die Arbeitslosigkeit ist im Mai gesunken. Die Arbeitslosenquote reduzierte sich um 0,2 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent. Total waren 139'778 Personen als arbeitslos gemeldet. Mehr...

Ü-50, 20 Jahre in der Firma – und plötzlich arbeitslos

SonntagsZeitung Der Fall des IT-Experten Tobias Heise zeigt: Den Altersmalus gibt es doch. Bei der Stellensuche ist das eigene Netzwerk entscheidend. Mehr...

Deutlich weniger Junge sind arbeitslos

Rund 160'000 Personen waren im Februar als Arbeitslose gemeldet. Die Quote sinkt leicht. Auch im Vorjahresvergleich resultiert ein leichter Rückgang. Mehr...

Die Redaktion auf Twitter

Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem Kurznachrichtendienst.

Paid Post

Die Bank der Zukunft

Hohe Depotgebühren, unzureichende Services: Es gibt zahlreiche Gründe, die Bank zu wechseln, aber der wahrscheinlich wichtigste Grund ist im digitalen Zeitalter der Mangel an Innovation und Ideenreichtum.

Kommentare

Paid Post

Die Bank der Zukunft

Hohe Depotgebühren, unzureichende Services: Es gibt zahlreiche Gründe, die Bank zu wechseln, aber der wahrscheinlich wichtigste Grund ist im digitalen Zeitalter der Mangel an Innovation und Ideenreichtum.

Die Welt in Bildern

Durchblick: Ein Mann mit einem Pilotenhut macht sich bereit um ein Foto in einer Cockpit Attrappe zu machen. (20.September 2017)
(Bild: AP Photo/Andy Wong) Mehr...