Zum Hauptinhalt springen

Ohne Milliarden aus dem Westen geht es nicht

Die Ukraine steht wirtschaftlich am Abgrund. Experten warnen vor einem Kollaps, eine massive ausländische Finanzspritze scheint unumgänglich. Dazu sieben Grafiken des Schreckens.

Auf dem Weg in den Stollen: Kumpel einer Kohlemine in Donezk. (30. Oktober 2014)
Auf dem Weg in den Stollen: Kumpel einer Kohlemine in Donezk. (30. Oktober 2014)
Keystone

Diese Woche sind die Vertreter des Internationalen Währungsfonds (IWF) deutlich geworden. Die Ukraine brauche dringend Finanzhilfen im Umfang von mindestens 15 Milliarden Dollar. Zusätzlich zum 17-Milliarden-Programm vom Frühjahr, in dessen Rahmen inzwischen rund 8 Milliarden Dollar geflossen sind. Das neue Loch müsse innert weniger Wochen gestopft werden, sonst drohe der finanzielle Kollaps.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.