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Warum ohne TTIP nichts verloren wäre

Wie ein Leck zeigt, sind die Bedingungen für einen transatlantischen Freihandel schlimmer als erwartet. Die Hintergründe.

Was bringt zusätzlicher Freihandel? US-Präsident Barack Obama bei seinem letzten Deutschlandbesuch mit Kanzlerin Angela Merkel an der Hannover Messe. (25. April 2016)
Was bringt zusätzlicher Freihandel? US-Präsident Barack Obama bei seinem letzten Deutschlandbesuch mit Kanzlerin Angela Merkel an der Hannover Messe. (25. April 2016)
AP/Michael Sohn
Widerstand: Bauern und Konsumenten demonstrieren in Den Haag gegen ein mögliches TTIP-Abkommen. (26. April 2016)
Widerstand: Bauern und Konsumenten demonstrieren in Den Haag gegen ein mögliches TTIP-Abkommen. (26. April 2016)
Martijn Beekman, Keystone
Der von Greenpeace eingerichtete «TTIP-Leseraum» am Brandenburger Tor in Berlin. Hier können die bislang geheimen Dokumente von der Öffentlichkeit eingesehen werden.
Der von Greenpeace eingerichtete «TTIP-Leseraum» am Brandenburger Tor in Berlin. Hier können die bislang geheimen Dokumente von der Öffentlichkeit eingesehen werden.
Kay Nietfeld, AFP
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Obwohl führende Politiker aus den USA und Europa – wie letzte Woche Präsident Obama und die deutsche Kanzlerin – gerne betonen, wie nützlich das geplante transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der Alten und der Neuen Welt ist, bestehen in beiden Wirtschaftsblöcken in der Öffentlichkeit grosse Zweifel. Genährt werden sie vor allem auch durch den Umstand, dass die Verhandlungen in höchster Geheimhaltung geführt werden.

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