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Olympische Zahlenspielereien

Roger Federer und Andy Murray auf gleicher Höhe – oder wie sich Goldmedaillen mittels Wirtschaftsdaten voraussagen lassen. Analysen zur Ökonomie der Olympischen Spiele.

Es könnten neun Medaillen werden für die Schweiz: Olympische Ringe vor dem Athletendorf.
Es könnten neun Medaillen werden für die Schweiz: Olympische Ringe vor dem Athletendorf.
Keystone
Sie durften sich 2008 Gold umhängen: Tennisspieler Roger Federer und Stanislas Wawrinka, Radfahrer Fabian Cancellara.
Sie durften sich 2008 Gold umhängen: Tennisspieler Roger Federer und Stanislas Wawrinka, Radfahrer Fabian Cancellara.
Keystone
Zum Erfolg sollen auch 3500 Soldaten beitragen: Olympiastadion in East London.
Zum Erfolg sollen auch 3500 Soldaten beitragen: Olympiastadion in East London.
Keystone
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In welcher Sportdisziplin ist der Heimvorteil am grössten? Die Antwort von Goldman Sachs lautet: im Kunstturnen, beim Schwimmen und im Ringen. Wie die Forschungsabteilung der Grossbank in einer Studie berechnet hat, versprechen diese Sportarten den Ausrichternationen den höchsten Medaillenbonus. Ausgehend von sämtlichen Wettkämpfen seit den Spielen von Melbourne (1956) hat die Bank ein mathematisches Vorhersagemodell aufgestellt. Für Gastgeber Grossbritannien etwa spuckt es die Zahl von 65 Medaillen aus: ein Plus von 18 Medaillen gegenüber 2008.

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