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Rückenwind für die Nationalbank

Nach der Festlegung der Euro-Untergrenze von 1.20 gingen viele Wirtschaftsexperten auf die Barrikaden. Nun hat sich die Diskussion gelegt – die Wechselkurspolitik zeigt zunehmend positive Wirkung.

Die Strategie scheint aufzugehen: Der SNB-Chef Thomas Jordan hat den Sturm im Wasserglas überstanden.
Die Strategie scheint aufzugehen: Der SNB-Chef Thomas Jordan hat den Sturm im Wasserglas überstanden.
Lukas Lehmann, Keystone

Fünf Wochen nach dem Medienwirbel um die Risiken der Wechselkurspolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ist klar: Es war ein Sturm im Wasserglas. Von einer raschen Aufhebung der Euro-Franken-Wechselkursuntergrenze, wie sie vereinzelte Exponenten der Schweizer Wirtschaftsprominenz noch Anfang Juni in Zeitungsinterviews und Kommentaren wirkungsvoll gefordert hatten, ist inzwischen nirgendwo mehr die Rede.

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