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Schafft Kubas Tourismus den Spagat?

Kuba öffnet sich weiter, eine Verwestlichung rückt näher. Wie sich die Modernisierung des Landes auf den Tourismus auswirkt und was das für die Schweizer Reiseveranstalter bedeutet.

Trägt viel zum alten Charme Kubas bei: Ein Oldtimer in der kubanischen Hauptstadt Havanna.
Trägt viel zum alten Charme Kubas bei: Ein Oldtimer in der kubanischen Hauptstadt Havanna.
Keystone

«Cuba auténtica» – mit diesem Slogan wirbt Kuba für sich als Reisedestination. Legendär sind die Oldtimer und die historischen Gebäude, die den isolierten Karibikstaat wie in einer früheren Zeit erscheinen lassen. Doch wie lange bleibt das Land noch authentisch? Kuba, das jährlich von rund 2,8 Millionen Touristen besucht wird, soll sich nämlich weiter der Welt öffnen. Am Mittwoch gaben Staatschef Raúl Castro und US-Präsident Barack Obama weitere Lockerungen des US-Wirtschaftsembargos bekannt, das seit gut 50 Jahren besteht. Zwar sieht die Annäherung der beiden Länder eine Aufhebung des Embargos nicht vor, doch nun hoffen viele Kubaner auf einen Aufschwung – etwa durch einen Zustrom von mehr Touristen.

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