Zum Hauptinhalt springen

Schutz vor Abzocker: Was die Finma-Vorschläge bringen

Wenn Konsumentenschützer, Wirtschaftsanwälte und Vermögensverwalter ein Papier der Finma unisono begrüssen, so muss an den Vorschlägen etwas dran sein.

Prisca Birrer-Heimo ist «positiv überrascht» vom Positionspapier der Finma. Laut der Konsumentenschützerin fordert die Finma in ihrem Papier allerdings zu wenig Transparenz betreffend der Deals zwischen Vermögensberatern und den Erstellern von strukturierten Finanzprodukten. Bild: Kunden im Gespräch mit einem UBS-Berater.
Prisca Birrer-Heimo ist «positiv überrascht» vom Positionspapier der Finma. Laut der Konsumentenschützerin fordert die Finma in ihrem Papier allerdings zu wenig Transparenz betreffend der Deals zwischen Vermögensberatern und den Erstellern von strukturierten Finanzprodukten. Bild: Kunden im Gespräch mit einem UBS-Berater.
Keystone
In ihrem Positionspapier schlägt die Finma Vorschriften für Finanzdienstleistern vor. Diese müssten in standardisierten Prospekten Auskunft über Gewinnchancen und Risiken ihrer Produkte Auskunft geben. Bild: Anlageprospekt der Migrosbank.
In ihrem Positionspapier schlägt die Finma Vorschriften für Finanzdienstleistern vor. Diese müssten in standardisierten Prospekten Auskunft über Gewinnchancen und Risiken ihrer Produkte Auskunft geben. Bild: Anlageprospekt der Migrosbank.
Keystone
Die Finma will Banken und unabhängige Vermögensverwalter dazu zwingen, die Bedürfnisse und den Kenntnisstand ihrer Kunden besser zu berücksichtigen. Wie dies genau umgesetzt werden soll, wird die Politik entscheiden müssen. Bild: Schalterhalle der UBS in Zürich.
Die Finma will Banken und unabhängige Vermögensverwalter dazu zwingen, die Bedürfnisse und den Kenntnisstand ihrer Kunden besser zu berücksichtigen. Wie dies genau umgesetzt werden soll, wird die Politik entscheiden müssen. Bild: Schalterhalle der UBS in Zürich.
Keystone
1 / 5

«Der Kunde braucht Informationen über sämtliche Vergütungsgelder, die eine Bank aus dem Verkauf von Anlageprodukten erhält.» Für die Stiftung für Konsumentenschutz und ihre Präsidentin, die Luzerner Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo, sind bei der Information von Kleinanlegern noch nicht alle Möglichkeiten ausgelotet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.