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Schweizer zahlen wenig fürs Essen

Absolut gesehen sind Nahrungsmittel in der Schweiz teuer. Es gibt aber nur vier Länder, in denen die Bevölkerung gemessen an ihrem Einkommen weniger fürs Essen ausgibt als in der Schweiz.

Die Schweizer sind Bio- und Fair-Trade-Weltmeister: Kunden im Glattzentrum in Wallisellen.
Die Schweizer sind Bio- und Fair-Trade-Weltmeister: Kunden im Glattzentrum in Wallisellen.
Keystone

«Das Essen wird immer billiger», titelte die Zeitung «Schweizer Bauer» kürzlich auf ihrer Frontseite. Nur noch 6,8 Prozent seiner Ausgaben wende der durchschnittliche Schweizer Haushalt gemäss Bundesamt für Statistik für Nahrungsmittel auf, dazu 4,7 Prozent für Konsumationen in Restaurants und Take-aways. «Noch nie zuvor haben die Nahrungsmittel das Haushaltsbudget so gering belastet», schlägt die Zeitung des Bauernstands Alarm: 1990 hätten die Haushalte noch 11 Prozent dafür ausgegeben.

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