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Tiefere Preise fressen Detailhandels-Umsatz

Der Schweizer Detailhandel konnte seinen Umsatz im Oktober im Vorjahresvergleich zwar um 1,3 Prozent steigern. Das Wachstum hätte aber doppelt so hoch sein können, wären die Preise weniger stark gefallen.

Einkäufe kosten weniger: Coop-Kundin mit Einkaufskorb.
Einkäufe kosten weniger: Coop-Kundin mit Einkaufskorb.
Keystone

Die tieferen Preise haben dem Detailhandel auch im Oktober etwas Umsatz weggerafft. Nominal stieg der Detailhandelsumsatz im Vorjahresvergleich noch um 1,3 Prozent. Ohne Einbezug der Preisveränderung betrug das Wachstum hingegen 2,7 Prozent (real).

Im Vergleich zum Vormonat (saisonbereinigt) ging der Detailhandelsumsatz real um 0,4 Prozent zurück, nominal dagegen mit -0,7 Prozent etwas stärker, wie das Bundesamt für Statistik heute Montag mitteilte.

Ohne Einberechnung der Treibstoffe ging der Detailhandelsumsatz im Vergleich zum Vormonat real um 0,2 Prozent zurück (nominal -0,6 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr liegt der Oktober-Umsatz ohne Treibstoffe 2,8 Prozent höher, nominal betrug das Plus ein Prozent.

(SDA)

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