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Unia-Chefin fordert Rückkehr zum Euromindestkurs

Vania Alleva, Präsidentin der Gewerkschaft Unia, kämpft für bessere Arbeitsbedingungen und gegen Stellenabbau. Sie sei manchmal wütend auf sture Arbeit­geber, sagt sie.

Vania Alleva, Präsidentin der grössten Schweizer Gewerkschaft Unia, lacht viel. «Aber ich kann auch mal auf den Tisch hauen», betont sie.
Vania Alleva, Präsidentin der grössten Schweizer Gewerkschaft Unia, lacht viel. «Aber ich kann auch mal auf den Tisch hauen», betont sie.
Stefan Anderegg
«Es ist für alle das Beste, wenn Asylsuchende schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden.»
«Es ist für alle das Beste, wenn Asylsuchende schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden.»
Stefan Anderegg
«Tausende von Stellen werden wegrationalisiert wegen des überbewerteten Frankens.»
«Tausende von Stellen werden wegrationalisiert wegen des überbewerteten Frankens.»
Stefan Anderegg
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Frau Alleva, was machen Sie am 1. Mai?Vania Alleva:Ich werde in Chur an der 1.-Mai-Feier des kantonalen Gewerkschaftsbundes Graubünden teilnehmen.

Die grossen Anlässe zum Tag der Arbeit finden doch in Bern oder Zürich statt.Der 1. Mai ist der weltweite Kampftag für die Arbeitnehmerrechte, für persönliche Eitelkeiten hat es da keinen Platz. In Zürich und Bern war ich schon, in Chur an diesem Tag noch nie. Ich freue mich darauf, dort zu reden.

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