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Wann rebellieren die Steuerzahler?

Im dritten Teil unserer Serie «Ökonomie in der Krise» fordert der Zürcher Wirtschaftsprofessor Bruno S. Frey die Ökonomen auf, sich endlich gesellschaftsrelevanten Problemen anzunehmen.

Heute herrscht in den Wirtschaftswissenschaften eine enge Dogmatik vor: Was nicht mathematisch formuliert und ökonometrisch, also quantitativ-statistisch, behandelt wird, gilt als minderwertig. Konkrete, den Menschen und die Gesellschaft betreffende Probleme werden dagegen oft vernachlässigt. Diese zu untersuchen, verlangt eine interdisziplinäre Herangehensweise.

Ein Beispiel ist die Glücksforschung: Hier forschen heute Psychologen und Ökonomen nebeneinander und legen spannende Erkenntnisse vor. Auch andere Sozialwissenschaften werden intensiv zur Kenntnis genommen.

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