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Was die «allumfassende Lösung» taugt

Erneut künden führende Politiker der Eurozone die endgültige Lösung für die Krise an. Jetzt steht die Rettung der Banken im Zentrum. Doch die Pläne dafür bieten wenig Grund zur Zuversicht – im Gegenteil.

«Jetzt ist die Zeit alles zusammenzubringen, ein für alle Mal der Tiefe der Krise mit einer allumfassenden und glaubwürdigen Lösung begegnen»: EU-Präsident José Manuel Barroso gestern vor den EU-Parlamentariern.
«Jetzt ist die Zeit alles zusammenzubringen, ein für alle Mal der Tiefe der Krise mit einer allumfassenden und glaubwürdigen Lösung begegnen»: EU-Präsident José Manuel Barroso gestern vor den EU-Parlamentariern.
Keystone

Vollmundig hat gestern José Manuel Barroso, der Präsident der EU-Kommission, erklärt, jetzt werde man «ein für alle Mal der Tiefe der Krise mit einer allumfassenden und glaubwürdigen Lösung begegnen». Ähnliche Töne haben am Wochenende bereits die Staatschefs von Frankreich und Deutschland, Präsident Nicolas Sarkozy und Kanzlerin Angela Merkel, von sich gegeben, ohne dass sie allerdings mehr zu den konkreten Plänen sagen wollten.

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