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Wer hat, dem wird genommen

Ärmere Bevölkerungsschichten haben stärker von Steuerreduktionen profitiert: Veränderung der Einkommenssteuerbelastung zwischen 1990 und 2010 (von links nach rechts stehen die Einkommensklassen, in 1000-Franken-Einheiten. Lesebeispiel zum ersten orangefarbenen Balken: 2010 zahlte eine ledige Person mit 30'000 Franken Einkommen rund 50 Prozent weniger als 1990).
Wer über eine Million verdient, zahlt nach wie vor etwa gleich viel: Steuerprogression 1990 bis 2010 (Einkommensklassen von links nach rechts in 1000-Franken-Einheiten).
Im Vergleich zur Wirtschaftsleistung sind die Steuerbeträge von Unternehmen nicht gesunken: Unternehmenssteuern und Arbeitgeberbeiträge in Prozent des BIP (1985–2009).
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Arme zahlen 50 Prozent weniger Steuern

Einkommensschere öffnet sich nur leicht

Oberstes Prozent bezahlt 40 Prozent der Steuern

Für eine weitere Unternehmenssteuerreform