Zum Hauptinhalt springen

Kunde als Kassier: Self-Scanning soll bei Coop Durchbruch schaffen

Der Detailhändler Coop erneuert sein System, mit dem Kunden die Preise selber einscannen können.

Dies soll der Einkaufs- Methode zum Durchbruch verhelfen. Die Neulancierung ist vorerst auf grössere Filialen beschränkt. Die Handscanner mit dem Namen Passabene seien fehleranfällig und werden darum in den kommenden Wochen ausgetauscht, bestätigt eine Coop-Sprecherin Informationen der Zeitung «Sonntag». Konkret könne es passieren, dass geänderte Preise und Aktionen vom Scanner nicht erkannt werden. Zurzeit sind 4300 solche Handscanner in 71 Filialen im Einsatz. Bei Passabene scannen die Kunden die Ware gleich selbst, wenn sie diese in den Einkaufskorb legen. An der Kasse gibt man dann einfach das Gerät ab und bezahlt. Auch Ikea-Filialen verfügen beispielsweise über solche Systeme.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch