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Lebenshaltungskosten in Euro-Zone ziehen wieder an

Luxemburg Die Lebenshaltungskosten in der Euro- Zone sind im Juli auf den höchsten Stand seit November 2008 gestiegen.

Die Konsumentenpreise in den 16 Euro-Staaten zogen um 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat an, wie die Statistikbehörde Eurostat am Montag mitteilte. Grund für den Anstieg war vor allem teurere Energie. Im Juni hatte die Inflationsrate noch bei 1,4 Prozent gelegen. Damit herrscht nach Definition der Europäischen Zentralbank (EZB) aber weiter Preisstabilität. Diese sieht die EZB mittelfristig bei Teuerungsraten von knapp unter zwei Prozent gewährleistet. Von Juni auf Juli hingegen sanken die Preise im Durchschnitt um 0,3 Prozent. Einer der Hauptgründe dafür war, dass sich Bekleidung deutlich verbilligte. In der gesamten Europäischen Union stieg die Inflation im Juli auf 2,1 Prozent gegenüber 1,9 Prozent im Juni.

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