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Lokführerstreiks in Deutschland bei privaten Bahnbetreibern

Frankfurt In Deutschland sind im Streik der Lokführer der privaten Eisenbahnen bis Donnerstagmittag mindestens 60 Prozent der Züge ausgefallen.

«Die Aktionen in den 20 bestreikten Unternehmen sind sehr gut angelaufen», sagte eine Sprecherin der Gewerkschaft GDL. Mit den bis Samstagmorgen 02.00 Uhr geplanten Streiks will die GDL einheitliche Rahmenarbeitsverträge für alle Lokführer erreichen. Deutschlandweit werden 20 regionale Schienenverkehrsunternehmen bestreikt. Zugausfälle gibt es laut GDL «quer über die Republik»: Bahnunternehmen kritisierten die Streikwelle scharf und warfen der GDL teilweise vor, Gesprächsangebote ignoriert zu haben. Betroffen von dem geplanten zweitägigen Streik sind 20 regionale Schienenverkehrsunternehmen - darunter die grossen fünf Deutsche- Bahn-Wettbewerber Abellio, Netinera (früher Arriva), Benex, Veolia und Hessische Landesbahn sowie deren Töchter. Keinen Streik gibt es bei der Deutschen Bahn.

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