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Maltas Staatsbürgerschaft ist ein Verkaufsschlager

In drei Monaten hat Valetta mehr als 100 EU-Pässe vergeben und sich damit Millionen Investitionen gesichert.

Innerhalb von weniger als zwei Jahren will Malta mit seinem Investorenprogramm 2 Milliarden Euro sammeln. Foto: DDP Images
Innerhalb von weniger als zwei Jahren will Malta mit seinem Investorenprogramm 2 Milliarden Euro sammeln. Foto: DDP Images

Wer sich mit dem Handel von Reisepässen und Staatsbürgerschaften befasst, kommt um einen Namen nicht herum: Christian H. Kälin. Der Jurist kennt sich im Geschäft mit den Nationalitäten bestens aus. Er ist Partner der Firma Henley & Partners (H & P) mit Sitz auf der britischen Kanalinsel Jersey und einer Niederlassung am Zürcher Römerhof. H & P hat sich auf ein kleines Geschäftsfeld spezialisiert: Investor Immigration Services. Sie vermittelt Unternehmern und Investoren eine passende Staatsbürgerschaft. Im Gegenzug investieren diese in Immobilien, Firmen, Staatsfonds. Die Firma ist Marktführerin, unter ihren Kunden findet sich etwa die Karibikinsel St. Kitts and Nevis – oder eben Malta, das wegen seiner käuflichen Staatsbürgerschaft ­unlängst in den Fokus gerückt ist.

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