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Medizinaltechnik Gewerkschaft Unia fordert Bekenntnis von J&J zum Werkplatz Schweiz

Die Gewerkschaft Unia bedauert den Verkauf des Schweizer Unternehmens Synthes ins Ausland.

Von der neuen Besitzerin Johnson & Johnson (J&J) fordert die Gewerkschaft ein klares Bekenntnis zum Werkplatz und Industriestandort Schweiz. Mehr als 2800 der rund 11'500 Mitarbeitenden von Synthes arbeiteten in der Schweiz, und 8 der 14 Firmenstandorte befänden sich hier, heisst es in der Mitteilung vom Mittwoch. Damit werde erneut ein innovatives Schweizer Unternehmen ins Ausland verkauft. Mit dem Schaffhauser Chemieunternehmen Cilag, dass seit 1959 zu J&J gehöre, unterhalte die Unia eine langjährige, gute Sozialpartnerschaft. Die Unia gehe deshalb davon aus, dass J&J bestrebt sei, auch bei Synthes ein gutes sozialpartnerschaftliches Verhältnis zu erhalten.

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