«Mehr Freizeit wird zum Innovationsmotor»

Bruno Giussani, Direktor der Innovationskonferenz TED, sagt, die Digitalisierung verschärfe die Ungleichheit. Eine Lösung sei das bedingungslose Grundeinkommen.

Illustration: Patric Sandri

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Der «Tages-Anzeiger» hat in den letzten Wochen in einer Serie die Folgen der Digitalisierung auf ­unsere Zukunft skizziert. Müssen meine Kinder IT-Cracks an der ETH werden, um einen Job zu finden?
Nein, auch künftig braucht es Leute, die ein selbstfahrendes Auto richtig einstellen und reparieren können. Wieder andere werden die beste Streckenführung managen oder den Leuten die Angst nehmen, in einem selbstfahrenden Auto zu sitzen. Ihre Kinder sollten das erlernen, was ihnen liegt, sie glücklich macht. Was aber ein radikales Umdenken bedingt: Wir sollten unseren Kindern früh, etwa ab neun Jahren bis zum Ende der Schulzeit, beibringen, wie man programmiert. Denn unser Leben wird künftig so stark von der Digitalisierung determiniert sein, wie wir uns das vielleicht noch nicht vorstellen können.

Wieso? Ich fahre auch Auto und verstehe nicht, wie ein Motor funktioniert.
Wenn wir verstehen wollen, wie digitale Netze «denken», müssen wir in sie reinschauen können, bildlich gesprochen. Gleichzeitig geht es nicht nur darum , gut in Informatik und Naturwissenschaften zu sein, Fächer, die sich auf dem Arbeitsmarkt gut verkaufen lassen. Wichtig ist, dass wir unseren Kindern mit den Geisteswissenschaften die Fähigkeit zum Denken mitgeben, die Fähigkeit, einen Kontext zu verstehen. Sie geben uns eine Perspektive, wie wir die Digitalisierung zu unserem Instrument machen können, um nicht zu ihrem Instrument zu werden.

Wie umfassend ist der Wandel, der uns erwartet?
Auf die Frage «Wie sieht der Businessplan der nächsten 10 000 Start-ups aus?» antwortete ein Zukunftsforscher mal: Nimm irgendeine Idee und füge die künstliche Intelligenz hinzu, einen Code für Roboter und maschinelles Lernen. Die Generation, die jetzt in der Schule ist, wird diese Realität noch erleben. Viele der heutigen Jobs werden durch Roboter erledigt werden, die aber nicht aussehen wie R2-D2 aus «Star Wars». Sie sind in Wänden versteckt, im Schreibtisch und bewegen Dinge. Die neuen intelligenten Maschinen werden so komplexe Sachen verstehen wie eine juristische Recherche. Bisher machten das gut ausgebildete Mitarbeiter: Sie durchstöberten für einen Anwalt die ganze Literatur. Ein solches Durchforsten kriegt eine Maschine heute viel schneller und mit minimalen Fehlern hin.

Wir stehen also erst am Anfang eines radikalen Umbruchs, der Mittelklassejobs bedroht?
Was wir bis jetzt sehen, ist das Bereitstellen der grundsätzlichen Infrastruktur: Netzwerke, Sensoren, die Cloud, Breitbandinternet, Geräte, die man in die Hosentasche stecken kann. Darauf wird die nächste Stufe aufbauen. Ein selbstfahrendes Auto braucht diese Infrastruktur. Oder nehmen wir die viel diskutierten Drohnen, die Pakete und anderes transportieren sollen: Es gibt sie ja schon lange, aber plötzlich sorgen sie für Furore. Wieso? Sie wurden plötzlich klein, stabil, leistungsfähig und preisgünstig. Dies dank Technologien, die fürs Smartphone entwickelt wurden, etwa Orientierungs- und Bewegungssensoren.

Die Prognostiker malen bisweilen düstere Szenarien dieses Wandels. Sind Sie optimistischer?
Es wird ein Schock sein, wie immer bei solch radikalen Veränderungen. Und es gibt negative Entwicklungen: Die Privatsphäre zum Beispiel verschwindet. Man macht keinen Schritt mehr, ohne dass irgendwo eine Kamera ist, während Facebook und Google die Technologie für Gesichtserkennung schon entwickelt haben. Diese Diskussion sollten wir führen: Wer gab Facebook, Google und Uber das Recht, unsere Vorstellungen von Privatsphäre neu zu definieren, die wir über Hunderte von Jahren philosophischer Diskussionen und sozialer Kämpfe entwickelt hatten? Es gibt diese Brüche – «Disruptions» auf Englisch –, aber ich mag eher Wörter wie Lösungen, Verbesserungen: Ja, ich bin optimistisch. Wir werden Fortschritte erleben, die das Leben bereichern.

Welche?
Die Gesellschaft wird durch und durch vernetzt sein, mit Informationen, die viel einfacher zugänglich sind. Viel von dem, was wir heute selber tun respektive selber tun müssen, wird von Maschinen aller Art übernommen werden. Nehmen wir die Analyse von Röntgenbildern: Kann eine Maschine nicht 90 Prozent der Bilder besser und schneller lesen als ein Arzt? Den Doktor braucht es nur dort, wo das Röntgenbild nicht klar ist. Ärzte haben so wieder mehr Zeit für das Gespräch mit dem Patienten. Im Idealfall brauchen wir die Maschinen also als Ergänzung zu unserer Arbeit. Aber wir müssen früh genug verstehen, was passiert, und uns wappnen.

Wofür müssen wir gewappnet sein?
Wir sind in einer Übergangsphase, so sind zum Beispiel alle im Stress und haben das Gefühl, immer erreichbar sein zu müssen. Gleichzeitig wollen alle mehr Freizeit. Da durch die Automatisierung viele bisherige Jobs bis in die Mittelklasse verschwinden, stellt sich die Frage der Freizeit neu: Nicht alle werden sich beruflich neu erfinden und orientieren können.

Eine Gesellschaft arbeitsloser Müssiggänger: Das ist nicht ein sehr optimistisches Szenario.
Die Gesellschaft wird viel ungleicher sein als heute, wenn wir nichts unternehmen. Der digitale Wandel führt zu einer Polarisierung, zu einer «Der-Gewinner-bekommt-alles-Entwicklung». Dies, in Kombination mit der Globalisierung, entleert die Mitte und schiebt alle entweder nach oben oder nach unten. Man hat eine beschränkte Zahl Leute, Reiche, die Maschinen besitzen und sie auch programmieren können, und viele andere. Darunter sind jene, die keinen Job mehr haben oder einen schlecht bezahlten. Folgende wahre Geschichte illustriert das: Ein Typ hat in den USA über eine App einen Putzmann engagiert. Nach ein paarmal Putzen kamen sie ins Gespräch, und es stellt sich heraus, dass der Putzmann in einem Obdachlosenheim wohnt, weil er zu wenig verdient, um sich eine eigene Bleibe zu leisten. Ein grosser Teil seines Lohnes fliesst an den, der mit der App reich wird. Diese Ungleichgewichte werden sich verstärken.

Kann man künftig nur noch von hoch qualifizierten Jobs leben?
Nein, es braucht ja nicht nur den, der eine Solarzelle erfindet, sondern auch den, der die Solaranlage installiert, also was wir bisher den Mechaniker genannt haben. Dafür ist kein Doktortitel nötig, nur ein Lehrabschluss.

Aber wie verhindern wir, dass im Maschinenzeitalter Millionen von Arbeitnehmern wegrationalisiert werden und kein oder zu wenig Einkommen mehr haben?
Indem wir versuchen, sie als aktive Marktteilnehmer zu behalten. Da werden radikale Ideen wie das bedingungslose Grundeinkommen aktuell: Wir müssen den Leuten einen Lohn zahlen, damit sie überleben, aber auch, um die Marktwirtschaft am Laufen zu halten. Jemand muss die Produkte ja kaufen, welche die intelligenten Maschinen herstellen. Wenn die Leute ein solches Einkommen haben, werden einige trotzdem weiterarbeiten, andere werden zufrieden oder frustriert auf der faulen Haut liegen, und die Dritten wären entspannt genug, einer Leidenschaft zu folgen, etwas Nützliches erfinden. Mehr Freizeit wird zum Innovationsmotor sozusagen.

Besser wäre, wir würden neue Jobs schaffen. Wie soll sich die Schweiz darauf vorbereiten, dass das digitale Zeitalter von der Wirtschaft neue Fähigkeiten verlangt?
Was mir in der Schweiz auffällt: Wir werden immer wieder überrascht – von der Affäre um die Holocaust-Gelder bis zum Ende des Bankgeheimnisses. Das ist eine beunruhigende Konstante der letzten Jahrzehnte. Doch ich will nicht über die Schweiz lästern. Wer das tut, kennt den Rest der Welt nicht. Die Schweiz ist immer noch sehr innovativ und produktiv, einer der globalisiertesten Orte der Welt. Und sie ist weniger gelähmt als andere, die sich als Hort der Dynamik verstehen. Im Silicon Valley sind zwar viele sehr dynamisch und kreativ, aber die Infrastruktur bröckelt, die Schulen sind eine Katastrophe, es gibt extreme Armut ohne sozialen Kitt: Wollen wir das?

Die Schweiz kann zurücklehnen?
Keinesfalls! Zum einen sollten wir mehr über Gelegenheiten nachdenken und weniger über Risiken. Ein Freund von mir zählte die Worte in einem Bericht des Bundesrates über die Strategie für eine Informationsgesellschaft (2012): Das Wort Risiko kam fünfmal häufiger vor als das Wort Potenzial. Das ist eine Sache der Mentalität, der Geisteshaltung. Ebenso der Hang, Leute, die mal scheitern, als Versager zu brandmarken.

Die Mentalität zu ändern, wird aber dauern.
Ja, aber wir sollten diesen Prozess zumindest initiieren. Zum Beispiel wäre es grossartig, wenn der Bundesrat einen «Staatssekretär für die Zukunft» schaffen würde. Er hätte ein kleines Team und würde die Zukunft scannen, sehr aggressiv, in allen möglichen Bereichen: Roboter, künstliche Intelligenz, zeitverändernde Technologie, Gentechnik, Superbugs, Drohnen, Big Data, Neurohacking, Bitcoin, Virtual Reality. In all diesen Fragen würde es um die Folgen für die Gesellschaft, die Wirtschaft, gehen. Schweden hat gerade einen solchen Minister für die Zukunft eingeführt. Auch die Europäische Kommission hat ein ähnliches Büro.

Ein Ministerium für die Zukunft ist aber nicht der grosse Durchbruch.
Zusätzlich zu diesem Frühwarnsystem sollten wir unsere Gesetze überprüfen und schauen, wo wir Reformen brauchen. Die Politik muss schneller werden, aber auch offener und flexibler. Statt Gesetze so zu bauen, dass sie vor jedem potenziell schlimmsten Fall schützen und bis ins letzte Detail ausgearbeitet sind, würde man besser vom Best Case ausgehen und ihn fördern.

Beispiele, bitte!
Ausländische Studenten schliessen ihr Studium ab, haben den Steuerzahler viel Geld gekostet und müssen das Land verlassen, statt dass sie als topausgebildete Ingenieure hier ein Start-up aufbauen. Wo ist die Logik? Oder: Noch immer ist es zu kompliziert für einen 22-Jährigen, der von der Uni kommt, ein Unternehmen zu gründen. Auch für einen 50-Jährigen, der seinen Job verliert, aber eine Idee hat. Beide müssen teure Notare zahlen für den ganzen Papierkrieg, dabei wäre ein Onlineformular ausreichend, das in 30 Minuten auszufüllen ist.

Machen das andere Länder besser als wir?
Man muss sich die Ideen zusammensuchen. In den USA etwa existieren Steueranreize für eine Erhöhung der Forschungsmittel an Universitäten. Wenn Bill Gates einer Uni 30 Millionen schenkt, kann er das von seinen Steuern abziehen. Das ist klug, denn auch wir brauchen mehr Forschungsgeld.

Wo sind unsere Stärken im Wandel, der bevorsteht?
Wir haben eine hervorragende physische Infrastruktur: Das gilt für die Telekommunikation, aber auch für Strassen, Eisenbahn, Flughäfen: Wenn wir Genf als internationales Verhandlungszentrum behalten wollen oder Zürich als Finanzmetropole, müssen die Leute einfach hin- und wieder abreisen können. Die zweite Stärke: das Bildungssystem, etwa die Forschungshochschulen wie ETH und EPFL. Aber auch die duale Berufsbildung mit der Lehre. Die vielfältigen Bildungswege erlauben es, die sehr unterschiedlichen Fähigkeiten der Leute mit den Bedürfnisse des Marktes zusammenzubringen. Die dritte Stärke: der stabile rechtliche Rahmen, wobei sich Unternehmen in dieser Beziehung nicht erst seit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative immer häufiger Fragen stellen: Sie erleben derzeit alle paar Monate eine Überraschung.

Sie reden einer Schwächung der direkten Demokratie das Wort.
Nein, aber die direkte Demokratie wird derzeit missbraucht für ideologische Zwecke. Die Idee, dass man mit genügend Unterschriften dem Volk jede Frage stellen kann, ist nicht Demokratie. Demokratie ist, wenn man Unterschriften sammelt, um eine Frage zu stellen, die das Land im Interesse aller voranbringt. Anders als bei der Initiative gegen die sogenannte Masseneinwanderung, die es gar nicht gibt.

Die Bevölkerung sieht die ­Zuwanderung als Problem. Das können Sie nicht einfach ignorieren.
Ja, zweifellos, aber das Problem ist, dass nur noch Schwarzweisslösungen angeboten werden. Doch eine Eigenschaft der heutigen Welt ist, dass wir uns zusehends in Grauzonen bewegen, die Welt wird immer ambivalenter, global, national, aber auch in Bezug darauf, wer wir sind. Wo ist die Grenze zwischen mir und der Technik, die ich brauche? Ich bin biologisch, die Technik nicht. Aber sobald mir ein Chip implantiert wird, ist die Grenze wo? Wir müssen wieder lernen, in Grauzonen zu funktionieren. Das war einst eine Stärke der Schweiz, unser politisches System ist darauf aufgebaut, einen Konsens aller Akteure zu finden.

Die Schweizer Wirtschaft ist geprägt von wenigen Branchen: Banken, Uhren, Maschinen, Pharma, Nestlé. Wie wird sich das verändern?
Ich denke, dass sich diese Schwerpunkte nur anpassen werden: die Uhren- wird zur Feinmechanikindustrie, die Pharma zur Industrie des Gesundheitswesens. Interessant bleibt, was die Banken tun werden: Bisher war ja das Bankgeheimnis der grosse komparative Vorteil. In der digitalen Zukunft sind Geldflüsse aber transparent. Die Banken müssen sich neu erfinden. Es reicht nicht, immer mehr Mitarbeiter in andere Steueroasen zu verschieben oder die Kosten über Verlagerungen des Backoffice nach Polen zu senken. Die Banken werden darüber nachdenken müssen, wie sie, und nicht Apple Pay oder Google, die Finanztransaktionen der Zukunft in der Hand halten können. Das wäre uns Kunden ja auch lieber.

Was ist die wichtigste Fähigkeit, die man im Maschinenzeitalter braucht?
Ich glaube, es sind neben einer guten Schulbildung drei. Erstens: Man muss mit Unsicherheit umgehen können, sich in Grauzonen wohlfühlen. Man weiss nicht immer gleich, wohin sich ein Projekt bewegt. Zweitens: Je mehr Sprachen man spricht, desto besser. Die Globalisierung geht weiter. Und Sprachen beherrschen heisst andere Kulturen verstehen: die der Araber, der Chinesen und der Brasilianer. Drittens: die Fähigkeit, Verbindungen und Vernetzungen zu sehen, die nicht offensichtlich sind. Das wären zum Beispiel die Verbindungen zwischen den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz und der Art, wie wir unsere Städte planen.

Sie haben die Fähigkeit zur Innovation vergessen.
Bei Innovation geht es ja genau darum, anders zu denken. In der Schweiz fehlt es aber nicht an Ideen: Viele scheitern, wenn es darum geht, ein Start-up in eine Firma zu giessen, also von drei Gründern auf 30 Angestellte auszubauen. Das ist bei uns besonders schwierig, da der Markt so klein ist. In den USA ist man mit einem Prozent des Markts schon sehr erfolgreich, bei uns reicht es kaum zum Überleben. Deswegen müssen Start-ups in der Schweiz vom ersten Tag an international denken. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 06.09.2015, 19:39 Uhr

Digitalisierung

Wie sich unser Leben verändert

Das Internet vernetzt die Gesellschaft, die Automatisierung verändert die Industrie, Roboter übernehmen unsere Arbeit: Die Digitalisierung dringt immer weiter in unser Leben vor. Bereits gibt es Ökonomen, die der technischen Entwicklung eine grössere Wirkung vorhersagen als etwa der Erfindung von Dampfmaschine oder Elektrizität. Der TA hat eine Serie mit insgesamt elf Teilen publiziert und darin die Folgen der Veränderung beleuchtet. Der vorliegende Beitrag ist der letzte Teil. Nachlesen kann man die gesamte Sammlung online.

Bruno Giussani – Conférencier der Zukunft
Der 51-jährige Tessiner ist der europäische Direktor von TED, der globalen NGO, die sich Konferenzen und Vorträgen über zukunftsträchtige und innovative Ideen verschrieben hat. Begonnen hat TED als eine Konferenzreihe über neue Technologien und das Internet. Heute sind Themen aus allen Lebensbereichen hinzugekommen. Auf ihrer Website publiziert TED jeden Tag einen Auftritt und stellt eine neue Idee vor. Der Ex-Journalist und Buchautor Giussani lebt im Tessin, aber verbringt mehrere Monate pro Jahr damit, durch die Welt zu reisen auf der Suche nach Trends, die unser Leben künftig prägen. Die Europa-Ausgabe der Zeitschrift «Wired» hat ihn im Bereich Technologie und Innovation unter die 100 einflussreichsten Europäer gewählt. (az)

www.ted.com

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