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Mehr Gewicht für Ferienwohnungen, Campingplätze und Co.

Ferienwohnungen und Campingplätze sollen in der Tourismuslandschaft Schweiz eine wichtigere Rolle spielen.

Deswegen haben nun verschiedene Organisationen die Interessengemeinschaft Parahotellerie gegründet. «Der Schweizer Tourismus besteht aus Hotels, Hotels und Hotels. Dass es auch Ferienwohnungen und Campingplätze gibt, wird nicht vermarktet», sagte André Dubois, Vizedirektor der Schweizer Reisekasse Reka. Aus diesem Grund haben die Reisekasse, Interhome, Camping TCS, Schweizer Jugendherbergen und Bed and Breakfast Switzerland die Interessengemeinschaft Parahotellerie ins Leben gerufen. Am 13. Januar 2011 unterzeichneten die Partner ein entsprechendes Gründungsdokument. «Einer allein kann nichts ausrichten», sagte Dubois. «Wir wollen unsere Interessen bündeln, um so mehr Gewicht zu erhalten.» Der erste Schritt ist getan: Schweiz Tourismus hat von der IG den Auftrag erhalten, vermehrt für die Schweizer Parahotellerie im Ausland zu werben. Weitere Themen, die in Zukunft gemeinsam angegangen werden können sieht die IG beispielsweise in der Aufarbeitung statistischer Daten oder bei Verhandlungen über Kurtaxen in Tourismusregionen. Die fünf Partner zusammen generieren nach eigenen Angaben jährlich rund 5 Millionen Logiernächte in der Schweiz. Im Vergleich: Die Anzahl Übernachtungen in Schweizer Hotels betrug 2009 rund 35 Millionen.

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