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MEM-Branche mit durchzogenen Quartalszahlen

Bei der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie (MEM) sind im dritten Quartal 4,9 Prozent weniger Aufträge eingegangen als im Vorjahresquartal.

Die Umsätze jedoch nahmen um 4,1 Prozent zu, wie der Branchenverband Swissmem am Dienstag mitteilte. Die gesamthaften Exporte der MEM-Industrie betrugen im dritten Quartal gemäss Swissmem rund 16,3 Milliarden Franken, was einem Rückgang von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Während beim für die Schweiz wichtigsten Handelspartner Deutschland ein Plus von 5,2 Prozent auszumachen war, sei der Handel mit Frankreich, Italien, den Niederlanden oder Belgien massiv eingebrochen. Wichtigste Wachstumsstütze sei China gewesen mit einer Exportzunahme um 33,4 Prozent. Der asiatische Markt als Ganzes habe um 11,9 Prozent zugelegt, teilte Swissmem mit. Entgegen den allgemeinen Annahmen verbesserte sich die Beschäftigungslage in der MEM-Industrie im Verlauf des Jahres 2011. Waren Ende September 2010 noch rund 326'000 Personen in der Branche tätig, so nahm diese Zahl bis Ende September 2011 um rund 10'000 zu. Auch die Anzahl offener Stellen stieg um gut 900 auf 4645 an. Notiz an die Redaktion: folgt Zusammenfassung bis 1600

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