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Milliarden verschoben – Steuern vermieden

Microsoft zahlt 5 Milliarden Dollar für Nokias Handysparte. Vodafone verkauft die Beteiligung am US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless für 130 Milliarden Dollar. Beide Firmen sparen dank Steuertricks viel Geld.

Angela Barandun
130 Milliarden Dollar kassiert und das faktisch steuerfrei: Vodafone profitiert in mehrerer Hinsicht vom Verizon-Deal.
130 Milliarden Dollar kassiert und das faktisch steuerfrei: Vodafone profitiert in mehrerer Hinsicht vom Verizon-Deal.
Reuters
Ein Deal für die Zukunft und obendrein noch Steuern vermieden: Microsoft-CEO Steve Ballmer und Ex-Nokia-Chef Stephen Elop.
Ein Deal für die Zukunft und obendrein noch Steuern vermieden: Microsoft-CEO Steve Ballmer und Ex-Nokia-Chef Stephen Elop.
Keystone
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Es war der zweite Megadeal im Mobilfunkgeschäft in dieser Woche: Microsoft kauft Nokia die zuletzt unrentable Hälfte des Geschäfts ab – die Handysparte. Allein dafür zahlt der Softwareriese 5 Milliarden Dollar in bar. Für weitere gut 2 Milliarden übernimmt Microsoft Patente. Tags zuvor war in den USA bereits ein anderer Milliardendeal in der Mobilfunkbranche bekannt geworden: Vodafone verkauft den Minderheitsanteil am US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless für 130 Milliarden Dollar an die Mutterfirma Verizon.

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