Zum Hauptinhalt springen

Mit nur einem Auftraggeber ist man noch nicht sein eigener Chef

Der Streit, ob Fahrer des Taxidienstes Uber selbstständig sind oder nicht, wirft viele Fragen auf.

Selbstbestimmt und flexibel arbeiten: Für die Anerkennung zur Selbstständigkeit braucht es mehr. Foto: Alamy
Selbstbestimmt und flexibel arbeiten: Für die Anerkennung zur Selbstständigkeit braucht es mehr. Foto: Alamy

Die Chauffeure des Taxidienstes Uber dürfen selber entscheiden, wann und wie oft sie fahren wollen. Sie haben auch das Recht, eine Bestellung abzulehnen. Aus Sicht des Unternehmens Uber sind die Uber-Fahrer deshalb Selbstständigerwerbende. Nicht aber aus Sicht der Unfallversicherung Suva. Sie hat einen Uber-Chauffeur als nicht selbstständig eingestuft, wie unlängst publik wurde. Nun verlangt sie vom Fahrdienstan­bieter, dass er, wie jede Arbeitgeberin, Sozialabgaben entrichtet.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.