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Naturkatastrophen bringen Allianz nicht aus der Spur

München Der deutsche Versicherungskonzern Allianz hat sich im ersten Quartal trotz der Naturkatastrophe in Japan behauptet.

Das operative Ergebnis werde knapp 1,7 Milliarden Euro betragen und bleibe damit ungefähr auf dem Vorjahresniveau, teilte Europas grösster Versicherer am Mittwoch mit. Unter dem Strich erwartet die Allianz einen Quartalsüberschuss von leicht über 900 Millionen Euro, verglichen mit 1,6 Milliarden Euro im Vorjahresquartal. Der Umsatz lag nach den ersten drei Monaten des Jahres bei nahezu 30 Milliarden Euro. Im Vorjahresquartal waren es 30,6 Milliarden Euro gewesen. Die Belastungen aus Naturkatastrophen betrugen im ersten Quartal 750 Millionen Euro. Davon seien 320 Millionen Euro für Schäden aus dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan zurückgestellt worden. Neben den Belastungen aus Naturkatastrophen hätten niedrigere Gewinnrealisierungen vor dem Hintergrund stark schwankender Kapitalmärkte zu dieser Entwicklung beigetragen, hiess es.

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