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Ölpest im Golf von Mexiko trübt BP-Geschäftszahlen

London Die Folgekosten der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko belasten weiter das Geschäft des BP-Konzerns.

Höhere Ausgaben sowie eine geringere Produktion durch die Explosion der Bohrplattform «Deepwater Horizon» vor rund einem Jahr machten die für BP positiven Effekte der steigenden Ölpreise zunichte, teilte der britische Konzern am Mittwoch mit. Der Nettogewinn vor Bestandswertveränderungen sank im ersten Quartal um zwei Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar. Die Ölkatastrophe hatte den Briten schon die Bilanz des vergangenen Jahres verhagelt. Nach der Plattform-Explosion im Golf von Mexiko floss 87 Tage lang ungehindert Öl ins Meer und richteten an Flora, Fauna, in der Fischwirtschaft und im Tourismus grosse Schäden an.

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