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Jetzt ergreift der Panama-Whistleblower das Wort

Er nennt sich «John Doe» und entlarvte die globale Offshore-Industrie. Nun sagt er, warum. Das steht in seinem Manifest.

Das Zentrum eines Imperiums von Briefkastenfirmen: Die Anwaltskanzlei Mossack Fonseca in Panama.
Das Zentrum eines Imperiums von Briefkastenfirmen: Die Anwaltskanzlei Mossack Fonseca in Panama.
Carlos Jasso, Reuters
Die Milliarden-Jongleure: Das Duo Ramón Fonseca (links) und Jürgen Mossack führt die Kanzlei.
Die Milliarden-Jongleure: Das Duo Ramón Fonseca (links) und Jürgen Mossack führt die Kanzlei.
Reuters/ICIJ
In Panama befinden sich über 48'000 der insgesamt 214'000 Briefkastenfirmen der Finanzkanzlei. (10. Juli 2014)
In Panama befinden sich über 48'000 der insgesamt 214'000 Briefkastenfirmen der Finanzkanzlei. (10. Juli 2014)
EPA/Alejandro Bolivar
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Gut einen Monat nach den ersten Veröffentlichungen aus den Panama Papers wendet sich die Quelle des grössten Datenlecks aller Zeiten an die Öffentlichkeit. Der Whistleblower, der sich «John Doe» nennt, hat der «Süddeutschen Zeitung» ein mehrseitiges Manifest zukommen lassen. Darin erklärt er seine Motivation für den Entscheid, die Daten aus der Kanzlei Mossack Fonseca in Panama den Medien zuzuspielen.

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