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Panama Papers: Fifa-Chef Infantino unterschrieb heiklen TV-Deal

Die Uefa verkaufte TV-Rechte an eine Firma, gegen die nun ermittelt wird. Den fragwürdigen Vertrag hat auch der neue Fifa-Chef unterschrieben.

Entspanntes Kicken: Gianni Infantino an seinem ersten Arbeitstag als Fifa-Präsident. Foto: Valeriano Di Domenico (AFP, Getty Images)
Entspanntes Kicken: Gianni Infantino an seinem ersten Arbeitstag als Fifa-Präsident. Foto: Valeriano Di Domenico (AFP, Getty Images)

Am 29. Februar, dem Tag seines Amtsantritts, lud der neue Fifa-Präsident Gianni Infantino vor dem Fifa-Gebäude am Zürichberg zu einem vergnüglichen Spiel mit ehemaligen Fussballgrössen. Entspannt kickte er bei Schneeregen vor den Augen der Weltpresse den Ball Richtung Tor und steckte die Niederlage in diesem Spiel locker weg. Die Symbolik dieses Akts: Bei der Fifa steht das Fussballspiel wieder im Zentrum. Die Ära Infantino sollte sich damit klar absetzen vom Korruptionssumpf unter Ex-Präsident Joseph Blatter.

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