Zum Hauptinhalt springen

Cameron nervt die Briten

Vernichtend ist das Resultat einer Umfrage zum Premier in London. Nach seiner Offshore-«Beichte» macht gar der «Rücktritt» die Runde.

Gerät von allen Seiten unter Beschuss: Der britische Premierminister David Cameron.
Gerät von allen Seiten unter Beschuss: Der britische Premierminister David Cameron.
Keystone

Nun also doch: Der britische Premierminister David Cameron räumte gestern unter dem Druck der Medien eine Beteiligung an der Briefkastenfirma seines verstorbenen Vaters ein. Er habe Anteile im Wert von rund 30'000 Pfund (40'000 Franken) am Blairmore Investment Trust besessen, diese aber im Januar 2010 kurz vor seiner Ernennung zum Premierminister verkauft, erklärte Cameron.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.